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Datenschutz und Sicherheit

Beta Die REST-API ist in der Beta. Endpunkte und Felder können sich bis zur Version 1.0.0 noch ändern.

Die REST-API gibt Daten deiner Mitarbeiter an externe Systeme weiter. Sie ist deshalb bewusst sparsam gebaut: Jeder Endpunkt liefert nur die Felder, die auf seiner Seite unter Endpunkte beschrieben sind. Alles andere bleibt in TimeMonkey.

Der Mitarbeiter-Endpunkt liefert die berufliche E-Mail-Adresse des Mitarbeiters.

Was die API nie ausgibt​

Folgende Daten sind über die REST-API nicht abrufbar, unabhängig von den Berechtigungen des Keys:

Aus der Personalakte

  • PIN-Code und NFC-Seriennummer
  • Geburtsdatum
  • private Kontaktdaten und Notfallkontakt
  • Angaben zu Kindern, zur Versicherung und zum Status alleinerziehend
  • Dokumente und Bild
  • Kommentare
  • Vertretungen
  • Berechtigungen des Mitarbeiters in TimeMonkey

Bei Stempeln

  • die genaue Herkunft eines Stempels, etwa Gerätebezeichnung oder E-Mail-Adresse. Die API nennt nur die grobe Herkunft sourceType (Web-App, App, Korrektur oder unbekannt).

Bei Abwesenheiten

  • Dateianhänge und Notizen
  • Fortbildungspunkte
  • Angaben zum Kind (zum Beispiel bei „Kind krank“)
  • Details zur Elternzeit; auch die Freitext-Bezeichnung ist bei Elternzeit immer leer

Weitere Bereiche von TimeMonkey

  • Benutzerkonten
  • Lizenz- und Zahlungsdaten
  • Notizen, Aufgaben und Recruiting

Das Geburtsdatum nutzt TimeMonkey intern für die Auswertungen, weil die gesetzlichen Pausen vom Alter abhängen. Ausgegeben wird es nicht.

Wer welche Daten sehen kann​

Ein API-Key liest die Daten aller Mitarbeiter seines Standorts – im Rahmen der Berechtigungen, die beim Anlegen gewählt wurden. Über status=all gehören dazu auch inaktive Mitarbeiter. Für eine sparsame Anbindung:

  • Vergib nur die Berechtigungen, die das angebundene System wirklich braucht.
  • Beachte, dass die Berechtigung Auswertungen in der Tagesauswertung auch die Art einer Abwesenheit je Tag zeigt, zum Beispiel Krankheit – wie die Spalte „Sonstiges“ der Monatsauswertung. Vergib sie nur Systemen, die diese Angaben verarbeiten dürfen.
  • Lege für jedes System einen eigenen Key an, damit du Zugänge einzeln widerrufen kannst.
  • Prüfe in Einstellungen → Schnittstellen regelmäßig, welche Keys es gibt und wann sie zuletzt genutzt wurden. Widerrufe Keys, die nicht mehr gebraucht werden.
  • Behandle Keys wie Passwörter.

Wie TimeMonkey Keys schützt​

  • TimeMonkey speichert von einem API-Key nur einen Hash, nie den Klartext. Der Key wird deshalb genau einmal beim Anlegen angezeigt.
  • Die API prüft den Key bei jedem GET-Request an einen Daten-Endpunkt neu. Ein Widerruf wirkt sofort.
  • Die API setzt keine Cookies und ist für den Aufruf von Servern aus gedacht, nicht aus dem Browser.

Protokollierung​

Zu jedem GET-Request an einen Daten-Endpunkt protokolliert TimeMonkey die Request-ID, den aufgerufenen Endpunkt, den HTTP-Status, die Dauer und, soweit verfügbar, die interne ID des verwendeten API-Keys, den Standort und die IP-Adresse des aufrufenden Systems. Der API-Key selbst wird nie protokolliert. Aufrufe unbekannter Pfade (404), abgewiesene HTTP-Methoden (405) und GET /api/v1/openapi.json werden nicht so protokolliert.